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<title>Staude</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Staude</span></h1>
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<p><b>Staude</b> (von <a href="Mittelhochdeutsche_Sprache" title="Mittelhochdeutsche Sprache">mittelhochdeutsch</a>&nbsp;<i><span lang="gmh">stûde</span></i>) ist im Wesentlichen ein <a href="Gartenbau" title="Gartenbau">gärtnerischer</a> Begriff für Blütenpflanzen, die wieder aus der Wurzel ausschlagen, und wird (mit dem Symbol ♃ „<a href="Astronomisches_Symbol" title="Astronomisches Symbol">Jupiter</a>“) auch in der <a href="Botanik" title="Botanik">Botanik</a> in <a href="Bestimmungsbuch" title="Bestimmungsbuch">Bestimmungsbüchern</a> verwendet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definition">Definition</h2></div>
<p>Stauden sind <a href="Ausdauernde_Pflanze" title="Ausdauernde Pflanze">ausdauernde</a> (perennierende) <a href="Krautige_Pflanze" title="Krautige Pflanze">krautige Pflanzen</a>, deren oberirdische Pflanzenteile im Gegensatz zu <a href="Baum" title="Baum">Bäumen</a> und <a href="Str%C3%A4ucher" class="mw-redirect" title="Sträucher">Sträuchern</a> nicht (oder nur wenig) <a href="Verholzung" title="Verholzung">verholzen</a>, sondern krautig weich sind und in der Regel nach jeder <a href="Vegetationsperiode" title="Vegetationsperiode">Vegetationsperiode</a> absterben.
</p><p>Im Gegensatz zu den anderen krautigen Pflanzen überdauern Stauden mehrere Jahre und blühen und fruchten (meist) in jedem Jahr erneut, während die <a href="Einj%C3%A4hrige_Pflanze" title="Einjährige Pflanze">Einjährigen</a>, <a href="Zweij%C3%A4hrige" class="mw-redirect" title="Zweijährige">Zweijährigen</a> und die übrigen mehrjährigen (<a href="Hapaxanthe_Pflanze" title="Hapaxanthe Pflanze">hapaxanthen</a> oder <a href="Mehrj%C3%A4hrige_Pflanze" title="Mehrjährige Pflanze">pluriennen</a>) <i>krautigen Pflanzen</i> nach der ersten Blüte absterben.
</p><p>Stauden überwintern je nach Art in Form von <a href="Rhizom" title="Rhizom">Rhizomen</a> (im Volksmund Wurzelstöcke genannt, tatsächlich jedoch Teile des Sprosses), <a href="Pflanzenknolle" title="Pflanzenknolle">Knollen</a>, <a href="Zwiebel_(Pflanzenteil)" title="Zwiebel (Pflanzenteil)">Zwiebeln</a>, <a href="Stolonen" class="mw-redirect" title="Stolonen">Stolonen</a> (Ausläufern, Teile des Sprosses) und ähnlichen Wurzelspeicherorganen, die sich sowohl unter der Erdoberfläche (Geo- oder <a href="Kryptophyt" title="Kryptophyt">Kryptophyten</a>) als auch knapp darüber befinden können (<a href="Hemikryptophyt" title="Hemikryptophyt">Hemikryptophyten</a>). Aus den Überwinterungsknospen treiben die Stauden in den folgenden Vegetationsperioden immer wieder aus. Abweichend von dieser Regel gibt es unter den Stauden auch eine Reihe wintergrüner Arten, die nicht „einziehen“. In den kalten und gemäßigten Zonen sind diese so niedrig, dass sie vom Schnee bedeckt werden, und werden mit den verholzten <a href="Zwergstrauch" title="Zwergstrauch">Zwergsträuchern</a> unter dem Begriff <a href="Chamaephyt" title="Chamaephyt">Chamaephyten</a> zusammengefasst; tropische immergrüne Stauden wie die <a href="Bananen" title="Bananen">Bananen</a> können dagegen beachtliche Größen erreichen. So ist der Begriff Staude nicht eindeutig umgrenzt, aber der Begriff „Kräuter“, der gelegentlich auch für Stauden verwendet wird, hat sehr viele Bedeutungen und Verwendungen und ist damit noch weniger abgegrenzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gärtnerische_Systematik_der_Stauden"><span id="G.C3.A4rtnerische_Systematik_der_Stauden"></span>Gärtnerische Systematik der Stauden</h2></div>
<p>Das Spektrum der Stauden reicht von kleinen <a href="Sukkulente" title="Sukkulente">Sukkulenten</a> (fleischig-saftige Stauden, die sich besonders der Trockenheit angepasst haben, allerdings üblicherweise nicht als Stauden bezeichnet werden) bis hin zu großen Prachtstauden. Neben den eigentlichen „Blütenstauden“ zählen auch die meisten <a href="Winterhart" class="mw-redirect" title="Winterhart">winterharten</a> Farne sowie viele Gräser, Zwiebel- oder Knollenpflanzen und Wasserpflanzen zu den Stauden.
</p><p>Um den unterschiedlichen Standortanforderungen der Stauden gerecht zu werden, werden diese gärtnerisch in unterschiedliche Lebensbereiche kategorisiert:
</p>
<ul><li><a href="Waldstaude" title="Waldstaude">Waldstauden</a></li>
<li><a href="Geh%C3%B6lzrandstauden" title="Gehölzrandstauden">Gehölzrandstauden</a></li>
<li><a href="Freifl%C3%A4chenstauden" title="Freiflächenstauden">Freiflächenstauden</a></li>
<li><a href="Steingartenstauden" title="Steingartenstauden">Steingartenstauden</a></li>
<li><a href="Alpine_Stauden" class="mw-redirect" title="Alpine Stauden">Alpine Stauden</a></li>
<li><a href="Prachtstaude" title="Prachtstaude">Prachtstauden</a>, gelegentlich auch als Beetstauden bezeichnet</li>
<li><a href="Uferstauden" title="Uferstauden">Uferstauden</a></li></ul>
<p>Mit dieser Einteilung, die von <a href="Franz_Wilhelm_Sieber" title="Franz Wilhelm Sieber">Sieber</a>/Hansen bzw. <a href="Heinz_Ellenberg" title="Heinz Ellenberg">Ellenberg</a>/<a href="Erich_Oberdorfer" title="Erich Oberdorfer">Oberdorfer</a> entwickelt wurde, wird in der Gartenplanung den unterschiedlichen Bedingungen des jeweiligen Standortes Rechnung getragen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Staudenverwendung_im_Garten">Staudenverwendung im Garten</h2></div>
<p>Die Stauden privater und öffentlicher Gärten stammen aus den <a href="Gem%C3%A4%C3%9Figte_Zone" class="mw-redirect" title="Gemäßigte Zone">gemäßigten Klimazonen</a> aller <a href="Kontinent" title="Kontinent">Kontinente</a>. Das Sortiment der heimischen Stauden und der Stauden aus dem Mittelmeerraum, welche schon seit Jahrhunderten in mitteleuropäischen Gärten kultiviert werden, wurde in den letzten drei Jahrhunderten zunehmend durch eine Vielzahl an Stauden vor allem aus Asien und Nordamerika erweitert.
</p><p>Bis über die Mitte des 19.&nbsp;Jahrhunderts hinaus bestimmten hauptsächlich heimische <a href="Gew%C3%BCrz" title="Gewürz">Gewürz</a>- und <a href="Heilpflanze" title="Heilpflanze">Heilpflanzen</a> die Palette der Stauden in den Gärten. Schmuckstauden fanden sich dort zunächst nur in geringer Zahl. Da das Angebot an Stauden ab der Mitte des 18.&nbsp;Jahrhunderts durch Einführungen aus fremden Ländern und intensivierte Zuchtarbeit, deutlich zugenommen hatte, initiierten seit 1870 englische Staudenexperten wie William Robinson (1838–1935) und <a href="Gertrude_Jekyll" title="Gertrude Jekyll">Gertrude Jekyll</a> (1843–1932) die Zusammenstellung von Stauden zu kunstvollen Pflanzungen nach nicht nur rein ästhetischen Gesichtspunkten. In Deutschland weckte der Staudenzüchter und Gartenpoet <a href="Karl_Foerster" title="Karl Foerster">Karl Foerster</a> in der ersten Hälfte des 20.&nbsp;Jahrhunderts<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Begeisterung für die Staudenverwendung im Garten mit Büchern wie dem <i>Blütengarten der Zukunft</i> (1917).
</p><p>Während in Großbritannien aufgrund der Gunst des Klimas Stauden vorwiegend nach ihren ästhetischen Qualitäten verwendet werden (Stauden<a href="Rabatte_(Landschaftsarchitektur)" title="Rabatte (Landschaftsarchitektur)">rabatten</a>), richtet sich das Interesse in deutschsprachigen Ländern zunehmend auf eine an den natürlichen Standortbedingungen orientierte Staudenverwendung. Die Zuordnung der Stauden zu Lebensbereichen wie Gehölz, Gehölzrand, Freifläche, Steinanlage, Beet oder Wasserrand ermöglicht auf einfache Weise die Zusammenstellung langlebiger <a href="Pflanzengemeinschaft" class="mw-redirect" title="Pflanzengemeinschaft">Pflanzengemeinschaften</a> für Pflanzplätze unterschiedlichster Art. Die wachsende Zahl gärtnerisch kultivierter Stauden wird vom Arbeitskreis Staudensichtung systematisch geprüft, bewertet und den entsprechenden Lebensbereichen zugeordnet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Stauden lassen sich durch Wurzelläufer, Absenker und Sprosserweiterung der Knollen oder Zwiebelteilung vermehren.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Stauden_im_öffentlichen_Grün"><span id="Stauden_im_.C3.B6ffentlichen_Gr.C3.BCn"></span>Stauden im öffentlichen Grün</h3></div>
<p>Seit einigen Jahren beschäftigen sich zahlreiche Institutionen mit dem Thema <i>Stauden für das öffentliche Grün</i>. Aus dem Arbeitskreis Pflanzenverwendung des Bundes deutscher Staudengärtner (BdS) entstand die Staudenmischung <i>Silbersommer</i>, die an verschiedenen Standorten in Deutschland und in der Schweiz bereits erfolgreich getestet und verwendet wird.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An der <a href="Hochschule_Anhalt" title="Hochschule Anhalt">Hochschule Anhalt</a> (FH) in <a href="Bernburg" class="mw-redirect" title="Bernburg">Bernburg</a> (Sachsen-Anhalt) wurden in dem Forschungsprojekt <i>Perennemix</i>, gefördert u.&nbsp;a. durch die <a href="Deutsche_Forschungsgemeinschaft" title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">Deutsche Forschungsgemeinschaft</a> (DFG) und durch den BdS, Staudenmischpflanzungen für das öffentliche Grün getestet.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beispiele">Beispiele</h3></div>
<ul><li><a href="Akelei" class="mw-redirect" title="Akelei">Akelei</a> (<i>Aquilegia</i>)</li>
<li><a href="Windr%C3%B6schen" title="Windröschen">Windröschen</a> (<i>Anemone</i>)</li>
<li><a href="Bergenie" class="mw-redirect" title="Bergenie">Bergenie</a> (<i>Bergenia</i>)</li>
<li><a href="Enziane" title="Enziane">Enzian</a> (<i>Gentiana</i>)</li>
<li><a href="Funkie" class="mw-redirect" title="Funkie">Funkie</a> (<i>Hosta</i>)</li>
<li><a href="Lilien" title="Lilien">Lilien</a> (<i>Lilium</i>)</li>
<li><a href="Flammenblume" class="mw-redirect" title="Flammenblume">Flammenblume</a> (<i>Phlox</i>)</li>
<li><a href="Rittersporne" title="Rittersporne">Rittersporn</a> (<i>Delphinium</i>)</li>
<li><a href="Salbei" title="Salbei">Salbei</a> (<i>Salvia</i>)</li>
<li><a href="Taglilie" class="mw-redirect" title="Taglilie">Taglilie</a> (<i>Hemerocallis</i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Staude_des_Jahres">Staude des Jahres</h3></div>
<p>Seit dem Jahr 2000 wird durch den Bund deutscher Staudengärtner alljährlich eine gärtnerisch bedeutsame Pflanzengattung zur <a href="Staude_des_Jahres" title="Staude des Jahres">Staude des Jahres</a> ernannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><small> nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet </small>
</p>
<ul><li>Alfred Fessler: <cite style="font-style:italic">Der Staudengarten</cite>. Stuttgart 1991, ISBN 978-3-8001-6578-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.au=Alfred+Fessler&amp;rft.btitle=Der+Staudengarten&amp;rft.date=1991&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783800165780&amp;rft.place=Stuttgart" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Gartenpraxis. Ulmers Pflanzenmagazin</cite>. Eugen Ulmer, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220341-2105%22&amp;key=cql">0341-2105</a></span> (Erscheint monatlich).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.btitle=Gartenpraxis.+Ulmers+Pflanzenmagazin&amp;rft.genre=book&amp;rft.issn=0341-2105&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Eugen+Ulmer" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Hans Götz u.&nbsp;a. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Stauden-CD</cite>. 5. Auflage. Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-6999-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.btitle=Die+Stauden-CD&amp;rft.date=2011&amp;rft.edition=5.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783800169993&amp;rft.place=Stuttgart" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Richard_Hansen_(G%C3%A4rtner)" title="Richard Hansen (Gärtner)">Richard Hansen</a>, Friedrich Stahl: <cite style="font-style:italic">Die Stauden und ihre Lebensbereiche</cite>. 5. Auflage. Stuttgart 1997, ISBN 978-3-8001-6630-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.au=Richard+Hansen%2C+Friedrich+Stahl&amp;rft.btitle=Die+Stauden+und+ihre+Lebensbereiche&amp;rft.date=1997&amp;rft.edition=5.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783800166305&amp;rft.place=Stuttgart" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Daniela Kupitz: <i>Die Bedeutung von Gartenschauen für die Staudenverwendung</i>. In: <a href="Die_Gartenkunst" title="Die Gartenkunst">Die Gartenkunst</a> 28 (2/2017), S. 333–357.</li>
<li>Roger Phillips, Martyn Rix: <cite style="font-style:italic">Stauden</cite>. München 1992, ISBN 978-3-426-26590-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.au=Roger+Phillips%2C+Martyn+Rix&amp;rft.btitle=Stauden&amp;rft.date=1992&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783426265901&amp;rft.place=M%C3%BCnchen" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Karlheinz Rücker (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Gestalten mit Stauden</cite>. Stuttgart 1993, ISBN 978-3-8001-6524-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.btitle=Gestalten+mit+Stauden&amp;rft.date=1993&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783800165247&amp;rft.place=Stuttgart" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Anja Seliger: <i>„Düsteres und freudloses Einerlei wich der farbenfreudigen Lebendigkeit.“ Die Staudenverwendung in Österreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts</i>. In: <i><a href="Die_Gartenkunst" title="Die Gartenkunst">Die Gartenkunst</a></i>, 23. Jg., Nr. 1/2011, S.&nbsp;121–136.</li>
<li>Hans Simon (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Freiland-Schmuckstauden</cite>. 5. Auflage. Stuttgart 2002, ISBN 978-3-8001-3265-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.btitle=Die+Freiland-Schmuckstauden&amp;rft.date=2002&amp;rft.edition=5.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783800132652&amp;rft.place=Stuttgart" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Staude" class="extiw external" title="wikt:Staude">Wiktionary: Staude</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stauden.de/stauden-portrait.html"><i>Staudenporträts</i></a> auf der Website des Bundes deutscher Staudengärtner</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.buga2021.de/pb/buga/home/gartenschau/konzept/der+egapark/karl-foerster+garten"><i>Der Karl-Foerster Garten.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15.&nbsp;Dezember 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStaude&amp;rft.title=Der+Karl-Foerster+Garten&amp;rft.description=Der+Karl-Foerster+Garten&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.buga2021.de%2Fpb%2Fbuga%2Fhome%2Fgartenschau%2Fkonzept%2Fder%2Begapark%2Fkarl-foerster%2Bgarten">&nbsp;</span>, auf buga2021</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.staudensichtung.de/startseite.html">Herzlich Willkommen auf den Seiten der Staudensichtung!</a>, auf staudensichtung.de, abgerufen am 14. Dezember 2019</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.purovivo.de/gartengestaltung/staudengarten-anlegen/"><i>Staudenbeet/Staudengarten anlegen [mehrjährig] ▷ Pflanzplan &amp; Bilder.</i></a> 9.&nbsp;April 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19.&nbsp;März 2021</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStaude&amp;rft.title=Staudenbeet%2FStaudengarten+anlegen+%26%2391%3Bmehrj%C3%A4hrig%26%2393%3B+%E2%96%B7+Pflanzplan+%26+Bilder&amp;rft.description=Staudenbeet%2FStaudengarten+anlegen+%26%2391%3Bmehrj%C3%A4hrig%26%2393%3B+%E2%96%B7+Pflanzplan+%26+Bilder&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.purovivo.de%2Fgartengestaltung%2Fstaudengarten-anlegen%2F&amp;rft.date=2020-04-09&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/2012-09-07/http://www.hfwu.de/de/lehr-versuchsgaerten/aufgaben-der-lvg/forschung/arbeitskreis-pflanzenverwendung/">Arbeitskreis Pflanzenverwendung (BdS)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. September 2012 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Uwe Messer: <cite style="font-style:italic">Perennemix – lebendige Staudenpflanzungen</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Deutscher Gartenbau (DEGA)</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>39</span>. Eugen Ulmer, Stuttgart 2002, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>29–32</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zuechtungskunde.de/artikel.dll/dega2002-39-29-32_MjEyODk.PDF">zuechtungskunde.de</a> [PDF; abgerufen am 3.&nbsp;Oktober 2017]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.atitle=Perennemix+-+lebendige+Staudenpflanzungen&amp;rft.au=Uwe+Messer&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=39&amp;rft.jtitle=Deutscher+Gartenbau+%28DEGA%29&amp;rft.pages=29-32&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Eugen+Ulmer" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfram Kircher, Uwe J. Messer, Jakob Kachelmann: <cite style="font-style:italic">Perennemix – Mischpflanzungen fürs öffentliche Grün</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Garten_%2B_Landschaft" title="Garten + Landschaft">Garten + Landschaft</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>. Callwey, München 2002, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24–27</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Staude&amp;rft.atitle=Perennemix+-+Mischpflanzungen+f%C3%BCrs+%C3%B6ffentliche+Gr%C3%BCn&amp;rft.au=Wolfram+Kircher%2C+Uwe+J.+Messer%2C+Jakob+Kachelmann&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=5&amp;rft.jtitle=Garten+%2B+Landschaft&amp;rft.pages=24-27&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Callwey" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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